Dem Lackör ist nix zu schwör :D

.. ist das Motto für den Mai ergo..

.. einmal alles demontiert was ging. Von der Vorgehensweise her war dieser Schritt einfach da alle Teile bereits mehrfach Lackschichten erhalten hatten so musste ich lediglich mit einem 600er Schleifpapier einmal komplett anschleifen und entfetten so das die neue Lackschicht aufgetragen werden konnte. Hierfür habe ich mich an Epifanes Klarlack bedient da dieser, wenn auch teuer, doch ein sehr guter Bootslack in seinen Eigenschaften der Aushärtung und Glanz ist.

Um nun am Rumpf zu lackieren müssen alle Borddurchlässe und sonstige Metallstücke wieder ans Schiff angebracht werden.

Die drei „Neuen“ die sich bei der Demontage nicht mehr retten ließen 🙂

Die Ansaugung für den Motor musste aber gerettet werden da der Stutzen eine Spezialanfertigung ist. Hier empfiehlt sich wirklich etwas rohe Gewalt so habe ich das überstehende Gewinde erst mit der Flex aus dem Schiff geschnitten und anschließend mit Bohrer und einem stabilen Schraubenzieher aus dem Gewinde gedreht. Da ist Wd40 o.ä auch machtlos.

Die Scheuerleiste für den Vorsteven findet wieder seinen Platz.

Eine kleine Besonderheit am Mai war die Restaurierung eines Bordlichtes das original 1936 so verbaut wurde.

Die Kabel hierfür wurden natürlich noch anständig versteckt. Die Lampe muss aber mit dem Fahrtlicht verwandt sein da sie enorm Saft zieht. Aber gut antike Deko eben 🙂

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